
Liebe ist ein hormonell bedingter Zustand
Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht
Antrag auf ständige Ausreise und andere Mythen der DDR

Piper
170 Seiten
September 2009
€ 14,90
ISBN-13: 978-3492053594
Rezensionen
"...das Coolste unter der Discokugel" Abini Zöllner, Frankfurter Rundschau
"...zum Wegschmeißen komisch, ironisch und ein bisschen sentimental." Radio Fritz
"...eines der charmantesten, witzigsten Bücher des Jahres." WDR 1live
"Komisch, ironisch, sentimental und sehr atmosphärisch baut Hein sein literarisches Denkmal: Für all die ritterlichen Romantiker, jugendlichen Trotzköpfe und mehr oder weniger unerreichbaren Frauen." Hessischer Rundfunk: hr1-Tipp
"...hat alles, was unterhaltsame Lektüre braucht." Die Mark online
"Eine kurzweilige Reise in die letzten Jahre der DDR" Frankfurter Neue Presse
"...unterhaltsame und tragikomische Lektüre" Literaturmarkt.info
"...immer nur lachen und sich auf die Schenkel klopfen bringt auf Dauer einfach nicht das gewünschte Leseerlebnis. Aber vielleicht trifft Jakob Hein hier eher den Ton der jüngeren Generation." Potsdamer Neuste Nachrichten
Piper
176 Seiten
September 2008
€ 16,90
ISBN-13: 978-3492052078
Rezensionen
"Gleich mehrere Kunststückchen sind ihm in diesem Text gelungen: eine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte zu verpacken - und mit schrägem Witz die ernstesten Fragen unseres Daseins zu diskutieren." NDR Kultur
"Ein schelmisches Meisterwerk." Berner Zeitung
"Der Sinn des Lebens bleibt zwar ungelöst. Dass in diesem Roman aber tatsächlich die großen Fragen anklingen, ohne dass Leichtigkeit und Heiterkeit dabei verloren gehen, das ist bewundernswert genug." Süddeutsche Zeitung
"So locker und witzig Jakob Hein mit dem übermächtigen Bezugstext umgeht, so ernst nimmt er die Erkenntnis: Uns bleibt nichts als das ewige Suchen und Streben." FAZ
"Ein kurzweiliges und dennoch in die Tiefe gehendes Buch eines Erzählers von Format." Deutschlandfunk
"Jakob Hein hat einen wunderschönen, lebensweisen Miniatur-Roman geschaffen." Neues Deutschland
"Jakob Hein ist trotz seiner jungen Jahre ein versierter Autor. Er schreibt einfach, denkt mindestens zweifach und hantiert vergnügt mit seiner schweifenden Fantasie wie ein Kind mit seinem Spielzeug." Deutschlandradio Kultur
"Ein feines cleveres Buch über die wirklich wichtigen Dinge im Leben: Liebe, Zweisamkeit und Milchkaffee!" Radio Fritz
"Auf märchenhafte Art trés charmant." GQ
"Ein raffinierter Bau, eine überraschende Steigerung." Sächsische Zeitung
"Das Werk ist nicht nur in den vielen Details, sondern im Ganzen wunderbar." Ruhr Nachrichten
"Ein leichthändig-raffiniertes Buch" Prof. E. Osterkamp (Autor von "Einsamkeit. Über ein Problem in Leben und Werk des späten Goethe.")
"Jakob Hein hat wieder einmal ein leichtes Buch geschrieben, das vor allem in seinen unprätentiösen Dialogen besticht." Literaturen
"Rebecca jedenfalls ist solange bei Boris geblieben, um ihn schlussendlich einzuladen und mitzunehmen. Genauso, wie es dieser kleine, detailsatte, schelmische Roman mit seinem Leser tut." Mitteldeutsche Zeitung
"Heins Talente liegen so wenig im Prallerzählen wie in der kopflastigen Illustration bekannter Meinungen, sondern im Ausbau eines hyperintellektuellen, idiosynkratischen Temperaments, das es ihm erlaubt, seine literarische persona mit Spaß und Erkenntnisgewinn für den Leser durch die Zeit zu führen." Frankfurter Rundschau
"Ein Leseabenteuer, das sich auf jeden Fall lohnt." WDR Scala
Edition Tiamat
März 2008
ISBN: 3893201238
Rezensionen
"Jakob Heins Märchen sind ganz von heute, Science-Fiction-Storys, die gesellschaftskritisch verstanden werden dürfen, und die mit Grimms Märchen nur die gelegentliche Düsternis verbindet." Berliner Zeitung
Piper
151 Seiten mit 30 Illustrationen und Titelbild von atak
Juli 2007
€ 8
ISBN-13: 978-3492250467
Rezensionen
"Irrwitzig skurril" Deutschlandradio Kultur
"Statt an betuliche Politsatire denkt man an Woody Allen." Literarische Welt
"Unbedingt lesenswert." Neues Deutschland
"Wunderbare Parabeln ... eher historisch als hysterisch." Mitteldeutsche Zeitung
"Sollte alsbald zur Pflichtlektüre werden." Das Parlament
"Ein großer Spaß" Antenne Brandenburg
"Reiseführer für das Land der Absurditäten" Sächsische Zeitung
"Ein heiterer und dazu intelligenter Rückblick auf die DDR." MDR
"Eine Geschichte ist skurriler als die andere...Dabei klingt alles Erfundene wie wahr. Und das Wahre klingt wie erfunden." Lausitzer Rundschau
"Wohl noch nie hat ein Autor so satirisch kraftvoll in die DDR reingegrätscht." NDR Kultur
"Ein herrliches Buch." Nordkurier
"So absurd - und doch so achtsam im Detail - hat noch niemand über diese Zeit berichtet." FF dabei
"Mit Sicherheit ein Meilenstein" triggerfisch.de
Piper
153 Seiten
Oktober 2006
€ 12,90
ISBN-13: 978-3492275552
Rezensionen
"Genauso isses" Berliner Zeitung
"Liebeserklärung an die Stadt" zitty
"Ein richtig schönes, unterhaltsames, ehrliches, freundliches Berlin-Buch." radioBerlin
Piper
133 Seiten
Februar 2006
€ 14,90
ISBN-13: 978-3492048576
Rezensionen
"Ein kleines, feines Buch" Stern
"Ein heiter-melacholisches Buch, knapp und schlicht in der Sprache, voller Wärme und Sympathie für den bedrängten Helden." Berliner Zeitung
"Solche Bücher gehören zum Kostbarsten, was die Literatur zu bieten hat." taz
"Der Roman ist mitten hinein erzählt ins heutige Sinnvakuum. Wenn Jakob Hein seine Geschichten noch mit Esoterik aufpolstern würde, hätte er das Zeug zum deutschen Paulo Coelho."Neue Zürcher Zeitung
"Wunderbare Geschichte" Die Welt
"...ist an absurder Komik kaum zu überbieten." Westdeutsche Zeitung
"Ein Roman, dem es an Schlichtheit, Aktualität und Wahrheit ebenso nicht mangelt wie an gekonnt inszenierter Komik." Die Zeit
"Für eine Satire fehlt 'Herrn Jensen' die Schärfe, für ein Sprachspiel die Sprache, für einen Zeitroman à la Genazinos 'Abschaffel' die Wahrnehmungskraft." Frankfurter Rundschau
"Und wer verrückter ist, steht ganz im Auge des Betrachters." Süddeutsche Zeitung
Berliner Handpresse 121. Druck
24 Seiten mit 4 farbigen Originallinolschnitten von W. Jörg
2005
300 numerierte und signierte Exemplare, 28 x 31 cm, Halbleinen. Papierbezug mit aufgedrucktem Originallinolschnitt, € 87,-
Über wwww.berliner-handpresse.de
Rezensionen
"Ein Buch, vergleichbar höchstens noch mit einem Pirol!" Singener Tagblatt
"Este muchacho e un trocador grande!" El Pirolo oro, Tijuana
Piper Taschenbuch
August 2005
162 Seiten
€ 8,-
ISBN-10: 3492245218
Rezensionen
„Hier bringt die einfache, durchaus ins Naive spielende Sprache des Autors einen feinsinnigen, abgründigen Humor mit sich.“ FAZ
"Unzweifelhaft ein literarisches Kabinettstück." Titel Literaturmagazin
„Immer berührend, nie pathetisch, immer würdig, nie weihevoll.“ Der Stern
„Das Porträt einer starken Frau und ihrer Familie, in dem wie nebenbei auch die deutschen Zustände im 20. Jahrhundert aufscheinen.“ Focus
„Betrifft jeden, der eine Mutter hat oder hatte, wobei Hein kein Stück von der Konkretheit und der Außergewöhnlichkeit seines Stoffes aufgibt.“ Berliner Zeitung
„Kluges, wütendes und tröstliches Porträt einer außergewöhnlichen Familie.“ Super-Illu
„Berührend und nie weihevoll.“ Taz
„Herzzerreißend lebendig.“ Die Welt
„Lakonisch erzählt von einem Meisterdetektiv im Aufspüren der Paradoxien des Daseins.“ Leipziger Volkszeitung
„Dieser Zauber und das Verwobensein von persönlichem Andenken und lebensgeschichtlichen Begebenheiten machen Jakob Heins Buch zu einem ganz und gar lesens- und liebenswerten.“ Märkische Allgemeine
„Ein trauriges, optimistisches und schönes Buch.“ Prinz
„Die Einfachheit des Stils bewährt sich an einem ernsten Thema.“ Falter
„Ein kluges, trauriges und tröstliches Buch.“ Elle
"Diese Familie ist nicht literaturfähig" Sigrid Löffler
Piper Taschenbuch
153 Seiten
Februar 2003
€ 7,90
ISBN-13: 978-3492275552
Rezensionen
„Leider ist das Lesevergnügen schon nach 150 Seiten vorbei. Dr. Hein, fahren Sie bitte bald wieder in die Welt hinaus und setzen Sie Ihre Studien fort!“ Der Spiegel
„Jakob Hein erzählt leicht und locker und mit Sinn für Skurrilität.“ FAZ
„Das Schöne an Jakob Heins Amerika-Buch ist, dass der Autor sich und seine Gastgeber gleichermaßen hochnimmt.“ Brigitte
„Fakt ist, dass sich seine Geschichten einfach schön lesen lassen, er das Absurde des Erlebten und Geschehenen herrlich treffend in simplen Sätzen wiedergeben kann.“ Süddeutsche Zeitung
„Kein Held hat sich da auf den Weg gemacht, sondern ein sehr selbstkritischer Ich-Erzähler“ tip
„Reflektierte Erinnerungen des 31-jährigen.“ Gala
„Die skurrilen Kollisionen mit der amerikanischen Lebensart ziehen sich wie ein roter Faden durch dieses kurzweilige Buch.“ Thüringer Allgemeine
„Mit gewohnt scharfem Blick für das Komische des Alltags.“ Neues Deutschland
„Ironie statt Verklärung lautet das bewährte Rezept des jungen Autors.“ Freie Presse
„Ein Lesevergnügen!“ Rheinische Post
„Keine Wertereflexion beschwert das Buch.“ junge Welt
„Jakob Hein erweist sich als ein ganz und gar unspektakulärer Erzähler, der seine ruhig dahinströmende Prosa mit sublimen Witz und einer angenehmen Selbstironie grundiert.“ Neue Osnabrücker Zeitung
„Jakob Hein, und das ist schön, kann sich wundern, auch über seine eigene Existenz.“ Stuttgarter Zeitung
„Jakob Hein lebte in USA und Schweden, jetzt lebt er in Berlin und wird ganz bestimmt noch bessere Bücher schreiben.“ Literatour
Piper Taschenbuch
153 Seiten
November 2001
€ 7,90
ISBN-13: 978-3492275552
Rezensionen
„Also so bekam sie Kopf und Magen, die Jugend in West-Berlin und Ost-Berlin.“ FAZ
„Alles, was von der DDR bleibt, ist die Erinnerung, und die fasst Hein in knappen, übersichtlichen Kurzgeschichten zusammen.“ Der Spiegel
„Hein erzählt mit leichter Hand, viel Sinn für Situationskomik und einem augenzwinkernden Es-war-Einmal.“ Focus
„Das spielerische Parlando vorgeblicher Treuherzigkeit weist Hein als genuinen Erzähler aus, der kunstfertig amüsiert und dank seiner verbalen Unaufdringlichkeit auch zu überzeugen weiß.“ Neue Zürcher Zeitung
„Jakob Hein versteht es, im Alltäglichen die schrägen Momente zu entdecken.“ Süddeutsche Zeitung
„Voll frecher, selbstironischer Skurrilität. Das sozialistische Absurdistan hat postum einen neuen begabten Chronisten gefunden.“ Brigitte
„Jakob Heins Kurzgeschichten sind durchkomponiert von A bis Z, niemand wird hier einen literarischen Erstling vermuten.“ General-Anzeiger, Bonn
„Banal wie das Leben und pointiert wie gute Literatur sind viele von Heins Geschichten.“ Tagesspiegel
„Absolut lesenswert!“ Super-illu
„Ein überaus gutgelauntes Debüt.“ WamS
„Explosionsartig lustig.“ Petra
„Jede Menge Komik und kein Hauch Ostalgie.“ Donaukurier
„Seine Ironie ist fein und saftig, seine Beobachtungsgabe ein Glücksfall für Leser mit und ohne Ost-Biografie.“ Leipziger Volkszeitung
„In der untergegangenen anderen deutschen Republik, da kannte der Autor sich aus. Deshalb versteht er sich auch so virtuos darauf, aus der atemberaubenden Normalität des ostdeutschen Alltags Funken zu schlagen.“ Freitag
„Heinin ensimmäinen novellikokoelma Mein erstes T-Shirt koostuu parisivuisista, kerrottaviksi sopivista kertomuksista.“ Helsingin Sanomat
„Literarische Scham ist ihm fremd.“ junge Welt
